Astra - Aktuelle Meldungen

Elektrisch Opel fahren ab 130 Euro im Monat
19.01.2026 - Opel bietet seine Elektrofahrzeuge Privatkunden derzeit zu besonderen Leasingkonditionen an. Den Corsa Electric gibt es bei einer Anzahlung von 5000 Euro für drei Jahre zu einer Monatsrate ab 130 Euro. Beim Astra Electric sind es 220 Euro und beim Grandland 249 Euro. Obendrein gibt es das „Electric All In“-Paket mit speziellen Serviceleistungen und einer Wallbox für Zuhause. Beim traditionellen Angrillen am 24. Januar, dem Jahresauftakt bei den Händlern, stehen Fahrzeuge zur Probefahrt bereit und können sich Interessierte auch über die gerade beschlossen neuen E-Auto-Förderung der Bundesregierung informieren. (aum)
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Brüssel 2026: Opel zeigt die nächste Entwicklungsstufe des Astra
09.01.2026 - Während japanische und koreanische Hersteller auf der Brüssel Motor Show (–18.1.) groß Neuheiten auffahren, ist von den deutschen Marken lediglich Opel als Teil der deutlichen Präsenz von Stellantis vertreten. Die Rüsselsheimer präsentieren als Weltpremiere die nächste Entwicklungsstufe des Astra. Eines der technischen Highlights des neuen Modelljahrgangs ist ist das klassenführende HD-Licht Intelli-Lux mit mehr als 50.000 Pixel-Elementen.
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Der R 4 wird wieder zum „Fourgonnette“
24.12.2025 - Früher hießt er Fourgonnette, heute Advance: Renault bringt den R 4 elektrisch als kleinen Lieferwagen (= Fourgonnette) mit N1-Zulassung für Fahrzeuge unter 3,5 Tonnen. Als Transporter besitzt er anstelle der Rücksitzbank eine thermogeformte Ladefläche mit Ladungssicherungssystem und Verzurrhaken. Bei einer Laderaumlänge von 1,20 Metern steigt das Ladevolumen auf 1045 Liter – einschließlich eines 55 Liter großen Fachs im Boden, in dem beispielsweise das Ladekabel aufbewahrt werden kann. Die Nutzlast beträgt bis zu 375 Kilogramm.
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Brüssel 2026: Mehrere Neuheiten von Stellantis
18.12.2025 - Die Brüssel Motor Show gewinnt nach dem Aus des Genfer Automobilsalons zunehmend an Gewicht. Rund 75 Autohersteller rechnen bei der immerhin 102. Auflage der Messe (9.–18.1.) mit mehr als 300.000 Besuchern anziehen. Stellantis wird auf einem 5200 Quadratmeter großen Stand 62 Fahrzeuge seiner Konzernmarken präsentieren, darunter mehrere Modellneuheiten und zwei Studien. Zudem kann sich das Unternehmen mit dem Citroën C5 Aircross und dem Fiat Grande Panda als zwei von sieben Finalisten Hoffnung auf den Titel „Car of the Year“ in Europa machen. Der Preis wird ebenfalls in Brüssel verliehen.
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Vorschau: Ein VW, zwei Triumph, ein Abschied und eine sparsame Runde
12.12.2025 - Die Fotos zeigen immer noch getarnte Vorserienfahrzeuge, aber Volkswagen gibt Anfang der Woche weitere Details zum ID Polo bekannt. Was er kosten soll, wenn er in etwas fünf Monaten auf den Markt kommt, verschweigt VW allerdings noch. Triumph stellt zwei neue Modelle vor, von denen allerdings eines nicht nach Deutschland und Österreich kommen soll, weil die Verantwortlichen in Hinckley hier nicht genug Nachfrage sehen.
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Opel Astra: Es muss ja nicht immer SUV sein
10.12.2025 - Seit 90 Jahren ist Opel in der Kompaktklasse vertreten. Bereits 1936 stand mit dem Kadett auf der Berliner Automesse ein preiswertes Modell für die Massenmotorisierung im Mittelpunkt. 1962 wurde die Baureihe nach einer Pause wiederbelebt. Bis heute haben die Rüsselsheimer rund 25 Millionen Kompaktmodelle abgesetzt. Inzwischen hört der Kadett auf den Namen Astra und vertritt Opel in diesem klassischen Segment. Nachdem dieses Jahr auch bei Opel von den SUV geprägt war, bringen die Rüsselsheimer Entwickler im April den Astra deutlich aufgefrischt zu den Kunden.
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Vorschau: Sechs Neuheiten zum Jahresendspurt
05.12.2025 - Nächste Woche gibt es gewissermaßen zum Jahresendspurt gleich sechs neue Autos. Kurz vor Jahresende präsentiert Toyota noch einen „Doppelwumms für den Stadtverkehr“. Gemeint sind der neue Aygo X Hybrid, der mit 3,7 Litern im Schnitt beziehungsweise 85 Gramm CO2 den niedrigsten WLTP-Verbrauch aller in Europa erhältlichen Fahrzeuge ohne Stecker haben soll, und der neue vollelektrische Urban Cruiser, der mit serienmäßiger Wärmepumpe und Batterievorkonditionierung bis zu 426 Kilometer weit kommen soll. Beide stehen erstmals für Testfahrten bereit, und Frank Wald ist eingestiegen.
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ADAC testet Kindersitze: Drei fallen durch
21.10.2025 - Der ADAC hat zum zweiten Mal in diesem Jahr Kindersitze getestet. Geprüft wurden 17 Produkte, darunter sechs Babyschalen. Fünf befand der Automobilclub für „gut“. Drei Produkte können hingegen nicht empfohlen werden.
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ADAC warnt vor zwei Kindersitzen
01.10.2025 - Während der Crashversuche für den aktuellen ADAC-Kindersitztest haben zwei Produkte so schlecht abgeschnitten, dass der Club vor der Veröffentlichung der Gesamtergebnisse am 21. Oktober schon jetzt von diesen Modellen warnt. Es handelt sich um den Chipolino Olympus i-Size und den Reecle 360 (auch als „ZA10 i-Size“ bzw. „946i i-Size zu finden). Beide Kindersitze haben, entgegen der Fahrtrichtung montiert, im Frontalaufprall-Test versagt.
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Ausgezeichnete Sitze bei Opel
18.09.2025 - Seit mehr als 20 Jahren bietet Opel besonders ergonomische Fahrzeugsitze an. Dafür wurde der Autohersteller nun vom Verein Aktion Gesunder Rücken (AGR) noch einmal extra ausgezeichnet. Das erste AGR-Gütesiegel erhielt Opel 2003 für den Signum und dessen voll elektrisch einstellbaren 18-Wege-Multi-Contour-Fahrersitz. Auch der Opel Insignia bekam das Zertifikat. Er bot ab 2008 serienmäßige Komfortsitze, die sich in der Höhe um 65 Millimeter (elektrisch) sowie 270 Millimeter in Längsrichtung verstellen ließen. Vier Jahre später erhielt der Opel Meriva als erstes Serienauto für das ergonomische Gesamtkonzept das AGR-Siegel.
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16 PS und 26 Kilometer mehr fürs gleiche Geld
28.07.2025 - Opel spendiert dem Astra Plug-in-Hybrid 16 PS (11 kW) mehr Leistung. Zugleich ermöglicht die fast fünf Kilowattstunden größere Batterie mehr elektrische Reichweite: Sie steigt auf bis zu 83 Kilometer. Das sind 26 Kilometer mehr als bisher.
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Stressfrei in den Urlaub fahren
11.07.2025 - In Deutschland hat die Hauptreisezeit begonnen. Europaweit fahren wohl die meisten Familien mit dem Auto in den Urlaub. Um sich unterwegs oder am Zielort unnötigen Ärger oder Stress zu ersparen, empfiehlt der Automobilclub von Deutschland (AvD) vor der Fahrt einen Fahrzeugcheck. Das gilt recht für Wohnmobile, den Caravan oder Anhänger, die nicht regelmäßig genutzt werden. Zu allererst sollten grundsätzlich Reifen, Bremsen und Stoßdämpfer auf ihre Funktionstüchtigkeit überprüft werden. Reifen sollten eine Mindestprofiltiefe von vier Millimetern haben (auch wenn gesetzlich nur mindestens 1,6 Millimeter vorgeschrieben sind) und der Luftdruck sollte für die Fahrt mit voller Beladung angepasst werden.
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