06.07.2026 - Kia startet zum Sommer die Aktion „Top Deal“ mit attraktiven Leasingkonditionen und weiteren Vergünstigungen für private und gewerbliche Kunden. So gibt es die Basisversionen des X-Ceed und des Sportage zu Monatsraten ab 159 Euro beziehungsweise 179 Euro. Die Sonderanzahlung beträgt beim XCeed 1305 Euro und beim Sportage 2095 Euro. Zudem spendiert Kia eine begrenzte Anzahl von 300-Euro-Tankgutscheinen sowie eine Gratis-Wartung (solange der Vorrat reicht).
06.07.2026 - Unter den chinesischen Herstellern, die aktuell nach Europa drängen, besitzt Geely wahrscheinlich die meisten europäischen Gene. Zum Konzern, der vor 25 Jahren mit der Automobilproduktion begann, gehören inzwischen Volvo, Lotus und London Taxi. Außerdem ist das Unternehmen mit knapp zehn Prozent an Daimler-Benz beteiligt. In Raunheim bei Frankfurt hat Geely zudem bereits im Jahr 2018 sein europäisches Entwicklungszentrum eingerichtet. Jetzt startet Geely mit zwei Modellen auf dem deutschen Markt. Neben dem Starray EM-i mit Plug-in-Hybridtechnik steht mit dem Geely E5 ein vollelektrisches SUV bei den Händlern. Die Preisliste beginnt bei 37.990 Euro.
06.07.2026 - Große Schwankungen bei den Abrufzahlen sind typisch für Medien wie das Auto-Medienportal. Deswegen sind große Sprünge von Woche zu Woche nach unten oder nach oben nicht ungewöhnlich. Dennoch ist bei so manchem Rekord Zurückhaltung angesagt. Aber weil die Aufwärtsbewegung sich bei unserem Portal zu verstetigen scheint, trauen wir uns zu melden: 1,47 Millionen Fotos und mehr als 16.000 Videos holten Nutzer und Leser vergangene Woche bei unserer Datenbank ab.
05.07.2026 - Alles begann mit der zufälligen Entdeckung eines Zweiradmuseums mit 180 Maschinen in einer alten Tabakfabrik. Für Dieter Lammersdorf war es der Anlass, sich auf die Suche nach weiteren, eher unbekannten, aber öffentlich zugänglichen Fahrzeugsammlungen zu machen. 2024 kam sein Buch „Museumstouren“ erstmals heraus. Nun ist die dritte, erweiterte Auflage erschienen.
04.07.2026 - Exakt 923.538 Oldtimer waren Anfang 2026 in Deutschland zugelassen. So viele wie noch nie zuvor. Ein Rekordwert, der aus den Daten des Kraftfahrt-Bundesamtes (KBA) hervorgeht. Dennoch ist kaum jemand in der Szene in euphorischer Feierlaune. Zu groß sind die Probleme, vor denen die Oldtimer-Community derzeit steht. Es geht um das Erbe der Leidenschaft für betagte Fahrzeuge.
03.07.2026 - Alpine enthüllt beim diesjährigen Goodwood Festival of Speed (9.-12. Juli 2026) den Prototyp des A110. Der Technologieträger orientiert sich optisch sehr stark an der zweiten Modellgeneration, deren Produktion vor wenigen tagen endete. Das Nachfolgemodell wird elektrisch und basiert auf einer Aluminiumarchitektur mit zwei Batteriepaketen, die für eine sportwagentypische Gewichtsverteilung von 40 zu 60 zwischen Vorder- und Hinterachse sorgen. einhalten. Eine neue 3-in-1-E-Achse mit zwei Elektromotoren sorgt für viel Leistung und ein hohes Drehmoment sowie schnelles Ansprechverhalten, die 800-Volt-Technologie für kurze Ladezeiten. (aum)
03.07.2026 - Auch wenn ab heute halb Deutschland in den Ferien ist, ist bei uns der Terminkalender so gut gefüllt wie schon lange nicht mehr. Entsprechend stellen wir nächste Woche ein Dutzend Fahrzeuge vor.
03.07.2026 - Im Juni wurden 296.378 Pkw zugelassen. Das sind 15,7 Prozent mehr als im Vorjahresmonat. Private Anmeldungen legten nach Angaben des Kraftfahrt-Bundesamtes um 28,6 Prozent zu, gewerbliche Zulassungen stiegen um 9,4 Prozent. Der Anteil privater Halter betrug 36,6 Prozent, 63,4 Prozent der Fahrzeuge entfielen auf gewerbliche Anmeldungen. Für das erste Halbjahr ergibt sich damit gegenüber den ersten sechs Monaten des Jahres 202 ein Plus von 5,8 Prozent auf 1.484.393 Neuwagen. Größter Gewinner unter den deutschen Marken war im ersten Halbjahr Opel mit einem Zuwachs von 14,5 Prozent. Marktführer bleibt VW, stärkster Importeur ist Skoda.
02.07.2026 - Auch in diesem Jahr begleitet Skoda wieder als Hauptpartner die Tour de France (4.–26.7.). So wird Rennleiter Christian Prudhomme auf zwölf der 21 Etappen den brandneuen vollelektrischen Peaq als „Red Car“-Führungsfahrzeug nutzen. An den übrigen Tagen dient ihm ein Superb iV Plug-in-Hybrid als mobile Kommandozentrale. Skoda stellt den Veranstaltern insgesamt bis zu 225 Fahrzeuge zur Verfügung, darunter auch das gerade erschiene neue Einstiegsmodell Epiq. Skoda ist außerdem erneut Sponsor des grünen Trikots und stellt die vom Designteam entworfenen Trophäen für den Gesamtsieger, die Sieger der Punkte- und Bergwertung sowie den besten Nachwuchsfahrer bereit.
02.07.2026 - Als Toyota zum Ende des letzten Jahrtausends den hohen Bedarf an Kleinwagen in Europa richtig einschätzte, gingen die japanischen Produktionsstrategen auf die Suche nach einem Standort für ein neues Werk nahe am Kunden. Die Wahl fiel schließlich auf Valenciennes in Nordfrankreich – nicht weit weg von der belgischen Grenze und dem europäischen Toyota-Konzernsitz in Brüssel. Inzwischen hat das Werk seine ersten 25 Produktionsjahre vollgemacht. Gebaut werden dort ausschließlich Yaris – inzwischen in der vierten Modellgeneration.
01.07.2026 - Im Januar hat das Bundesverkehrsministerium einen Förderaufruf für den Aufbau eines Netzes zur Betankung schwerer Nutzfahrzeuge mit Wasserstoff in Deutschland gestartet. Bis zum Ende der Einreichungsfrist am gestrigen Dienstag gingen 526 Anträge mit einem beantragten Fördervolumen von 455 Millionen Euro ein. Darunter sind 71 Anträge für Tankstellen und 455 Anträge für Fahrzeuge und Fahrzeugflotten. Dafür stellt der Bund insgesamt 220 Millionen Euro bereit. (aum)
30.06.2026 - Lastwagen, Anhänger und Auflieger müssen in Europa mit einem Unterfahrschutz ausgerüstet sein. Er soll verhindern, dass ein Pkw bei einem Auffahrunfall unter den Lkw rutscht. Diese Unfälle enden besonders häufig tödlich, da die Fahrgastzelle stark deformiert wird und Schutzsysteme wie Gurt oder Airbag nicht mehr schützen können. Trotz der gesetzlichen Regelung zeigen Daten der ADAC-Unfallforschung, dass solche Unfällenach wie vor relativ häufig vorkommen und bei denen laut Euro NCAP pro Jahr in der EU und Großbritannien rund 400 Menschen pro Jahr sterben. Mehrere Crashtests mit Beteiligung von ADAC, Euro NCAP sowie Partnern aus Schweden und USA zeigen jetzt: Der Unterfahrschutz, wie er nach aktueller Norm vorgeschrieben ist, hat nahezu keine Wirkung.