Teile - Aktuelle Meldungen

Renault startet neues Logistikzentrum in Brühl
19.06.2026 - Seit 1959 war Renault ein fester Faktor in Brühl. Doch dann verlegte das französische Unternehmen vor zwei Jahren seine Zentrale nach Köln, und die Stadt mit dem berühmten Barockschluss Augustusburg war einigermaßen schockiert, hatten doch einst Konrad Adenauer und Charles de Gaulle den Standort als Teil der deutsch-französischen Zusammenarbeit gefördert. Doch so ganz verschwanden die Franzosen nicht – das Ersatzteillager wenigstens blieb in Brühl. Allerdings war die in den 1960er Jahren entstandene Anlage in die Jahre gekommen, so dass ein Ersatz gefunden werden musste, und der wurde jetzt in Sichtweise der alten Gebäude eingeweiht wurde.
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Chinas Hersteller stützen ihr Inlandsgeschäft mit hohen Exportpreisen
16.06.2026 - Heute legte BloomberNEF den „Electric Vehicle Outlook 2026“ vor. BloombergNEF (BNEF) ist die Forschungs- und Analyseeinheit der führenden US-Wirtschaftsagentur Bloomberg. BNEF forscht zu den Märkten für Energie, Rohstoffe, Klima und die wirtschaftliche Transformation hin zu einer CO₂-ärmeren Wirtschaft. Erstellt werden Datenanalysen, Marktprognosen und Berichte für Unternehmen, Investoren, Regierungen und Finanzinstitutionen. Der Ausblick 2026 für Elektrofahrzeuge in der Zusammenfassung:
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Stauprognose: Volle Autobahnen
15.06.2026 - Obwohl die Sommerferien in Deutschland noch nicht begonnen haben, müssen Autofahrer am kommenden Wochenende (19–21.6.) mit zahlreichen Staus und Verzögerungen rechnen. Am letzten Wochenende vor Beginn des Sommerferien-Korridors werden nach Einschätzung des ADAC viele Urlauber ohne schulpflichtige Kinder zu Kurzreisen und Tagesausflügen aufbrechen. Hinzu kommen mehrere Großveranstaltungen, der Ferienbeginn in Teilen Skandinaviens sowie rund 1000 Baustellen auf deutschen Autobahnen.
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Der Skoda Peaq hat über 1,5 Millionen Kilometer hinter sich
15.06.2026 - In einer Woche stellt Skoda seine neue Baureihe Peaq vor – ein bis zu siebensitziges Elektro-SUV mit Normreichweiten von über 600 Kilometern. Prototypen des künftigen Markenflaggschiffs haben im Vorfeld über 1,5 Millionen Kilometer in unterschiedlichsten Klimazonen auf drei Kontinenten zurückgelegt. Neben Europa wurden die Prototypen auch in Afrika und Nordamerika getestet.
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Fahrbericht BYD Dolphin G DM-i: Kleinwagen-Konkurrent mit Kabelanschluss
13.06.2026 - Mit dem Dolphin G DM-i bringt BYD erstmals einen Plug-in-Hybrid in die Kleinwagenklasse, die bisher von Benzinern, Vollhybriden und einigen reinen Elektroautos geprägt wird. Der chinesische Hersteller glaubt damit eine Marktlücke entdeckt zu haben, weil es noch viele Unentschlossene gibt, die sich noch nicht zwischen Elektro- und Verbrennerantrieb entscheiden wollen oder können. „Wir sind der Überzeugung, dass wir damit viele Kunden gewinnen werden, die auf Effizienz und Reichweite Wert legen“, sagte der deutsche BYD-Geschäftsführer Lars Bialkowski bei der Vorstellung in Berlin.
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Wie alles bei Peugeot begann
11.06.2026 - Peugeot wird auf der Klassikwelt Bodensee in Friedrichshafen (12.–14.6.) Einblicke in seine Entwicklung vom Fahrrad- zum Automobilhersteller geben. Seit 140 Jahren fertigt das Unternehmen Fahrzeuge. Los ging es 1882 mit dem legendären „Grand-Bi“, einem Hochrad, ehe ab 1886 Fahrräder mit gleich großen Rädern und Kettenantrieb in Serie gebaut wurden. Schon um 1890 verließen jährlich rund 8000 Fahrräder die Werke, nur zehn Jahre später waren es bereits etwa 20.000 Stück pro Jahr. Damit entwickelte sich Peugeot früh zu einem der bedeutendsten französischen Fahrradhersteller.
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Sechs Mechatroniker dürfen den Kia PV5 zerlegen
11.06.2026 - Nachdem der Kia PV5 Cargo vor sechs Monaten im Markt eingeführt wurde, wurde eines der Vorserienfahrzeuge des „International Van of the Year 2026“ einem besonderen Zweck zugeführt. Sechs ausgewählte Mechatroniker aus Autohäusern, die die vollelektrischen Transportermodelle der Marke vertreiben, hatten im Technikzentrum von Kia Deutschland in Kronberg im Taunus die Gelegenheit, den PV5 Cargo vollständig zu demontieren und dabei genauestens kennenzulernen.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (11): Triumph bei den Tourenwagen
10.06.2026 - Nach der wegen einer Reglementänderung nur kurzen Motorsportkarriere der Prototypen 180 RS und 200 RS entstand bei Skoda 1975 der Nachfolger 130 RS (Rally Sport). Mit einem Gewicht von nur 720 Kilogramm wurde das Fahrzeug mit Hinterradantrieb und einem 142 PS starken 1,3-Liter-Motor schnell zum Erfolg und ließ die Konkurrenz bis 1983 sowohl bei Rallyes als auch auf der Rennstrecke hinter sich.
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Ducatis erste Enduro
10.06.2026 - Ducati hat vom Motocrosser Desmo 450 MX seine erste Enduro abgeleitet. Auch wenn die Desmo 450 EDS mit einer Leistung von etwa 20 PS als straßenzulassungsfähiges Homologationsmodell an den Händler ausgeliefert wird, handelt es sich in erster Linie um ein Sportmotorrad für den Renneinsatz, bei dem die EDS dann weit über 50 PS liefert: Ambitionierte Fahrer können ein entsprechendes Performance-Racing-Kit inklusive spezifischer Traktionskontrolle erwerben und in einer autorisierten Werkstatt montieren lassen.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (9): Der Spider fand ein kurioses Ende
08.06.2026 - 1972 legte der Internationale Automobilverband (FIA) die Klassen B5 und B6 zur Klasse B5 für Fahrzeuge mit einem maximalen Hubraum von 3000 Kubikzentimetern zusammen. In der tschechoslowakischen Meisterschaft wurde die Hubraumgrenze auf 2,0 Liter geändert, was das damalige Staatsunternehmen AZNP (Automobilové závody, národní podnik; die heutige Marke Skoda) dazu veranlasste, mit der Entwicklung eines offenen Zweisitzers für Rundstrecken- und Bergrennen zu beginnen.
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125 Jahre Motorsport bei Skoda (8): Eine Familienlimousine auf der Rallyepiste
07.06.2026 - Der Skoda 1000 MB darf durchaus als große Ingenieursleistung im real existierenden Sozialismus der 60er-Jahre gelten. Zu seiner Zeit konnte sich das Modell durchaus mit den besten europäischen Familienautos der Ein-Liter-Klasse messen und übertraf seine westlichen Konkurrenten in einigen Bereichen sogar. Für das Jahr 1964 war der 1000 MB nicht nur wegen seiner Heckmotor-Heckantriebs-Anordnung fortschrittlich, sondern auch wegen seiner selbsttragenden Karosserie mit verschraubten Karosserieteilen und Einzelradaufhängung vorne und hinten. Das fortschrittlichste Merkmal war jedoch der Motorblock und das Getriebegehäuse aus Aluminium, die im damals modernsten Druckgussverfahren hergestellt wurden. Natürlich war es das Hauptanliegen der Entwickler, der Tschechoslowakei ein modernes Auto zu bieten und es auch auf den anspruchsvollsten ausländischen Märkten anzubieten. Das gelang: Die Produktionslinie hatte Mühe, die Nachfrage zu bedienen, die auch durch den Einsatz des Fahrzeugs im Motorsport beflügelt wurde.
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